Nov 29

Die Tage ziehen ins Land, und ich sitze fahre immer noch auf Sommerreifen durch das Sauerland. Wir erinnern uns: Vor knapp 2 Wochen habe ich die Winterreifen auf mein Wägelchen ziehen lassen, der Spass dauerte allerdings nicht lange, weil einer der Dinger, direkt am 18., Bekanntschaft mit einem Backstein gemacht hat. Da gabs also wieder die Sommerreifen zurück ;-( Interessanterweise bekommt der Reifenhersteller, Zulieferer oder wer auch immer, es nicht auf die Reihe mal EINEN Ersatzreifen zu liefern, so argumentiert jedenfalls meine Werkstatt den Verzug. Da bleibt nur eins zu hoffen, hoffentlich schneit es nicht (Der O-Ton des freundlichen Werkstattmeisters war übrigens: „Ach, schauen Sie mal aufs Thermometer, der Sommer kommt noch mal zurück !“, oder so ähnlich). Na wenigstens tragen die es mit Humor (ich auch, … noch)

Nov 29

Im Webserverlog bin ich über einen interessanten Google-Referrer gestolpert. Speziell den Parameter „rls“ kannte ich bis jetzt noch garnicht. Der sagt aus, mit welchem Client der User die Anfrage gestartet hat, also z.B. rls=GGLD für den Google-Desktop. Allgemein bietet der Referrer der von google kommt eine ganze Menge nützlicher Informationen, die weit über den Suchstring herausgehen.
Da wären:

Sprachen:

  • ie Encoding-Input des Userbrowsers (z.B. utf-8) an
  • oe Encoding-Output
  • hl Browser-Sprache
  • lr Ergebnissprache

Quellen:

  • sourceid (z.B. IE7, opera)
  • client (wie sourceid)
  • rls Version des Clients und Art (s. Text oben)

Ergebnisse:

  • q oder auch as_q für die eigentliche Query (Suchstring den der Benutzer eingeklimpert hat)
  • start Seitennummer in den Suchergebnissen
  • num Anzahl der Ergebnisse pro Google-Seite
  • filter 0 oder 1 – gibt an ob Doubletten nicht angezeigt werden sollen
Nov 28

Der Webalizer ist ein Lügentool. Wie schon mein Physikprofessor in der FH-Zeit sagte: Wer misst, misst Mist.
Zeit der Sache auf den Grund zu gehen. Zum einen hätten wir da den guten alten Webalizer. Der Lügt allerdings bei den Visits gar hoffnungslos. Die Zahlen sind subjektiv empfunden extrem überhöht. Wo der Blogcounter schmalbrüstige 350 Visits anzeigt (Ja, das Blog ist noch keinen Monat alt), zeigt der Webalizer was von über 3000 Visits an. Die Werte differieren mir zu stark.
Wirklich Lust den Webalizer auseinander zu nehmen habe ich nicht, daher läuft, um mal einen Überblick zu bekommen, ab heute Sitemeter mit. Ich denke mal, dass ich heute in einem Monat schlauer bin. Hat sonst irgendjemand das Thema evtl. schonmal näher beleuchtet ???
Nachtrag:
Fündig geworden bei rfc1437.de. Der gute Mann hat sich mit dem Thema etwas auseinandergesetzt, und ist zu dem Schluss gekommen, den mein ehem. Physikprof. im zweiten Satz oben mal zum besten gegeben hat…

Nov 27

Da habe ich vorhin ein LOB-Table angelegt und dachte es wäre alles gut. War es aber nicht. Trotz einem halben GB „geINSERTeter“ Daten wollte der Tablsespace so gar nicht voll werden.

Ein flockiges

CREATE TABLE BLOB_TABLE
(
ZEITPUNKT DATE,
DESCRIPTION VARCHAR2(30 BYTE),
DATEI BLOB
)
TABLESPACE MYSPACE

heisst noch lange nicht, das die Dateien, die in „DATEI“ abgelegt werden auch auf den Tablespace „MYSPACE“ geschrieben werden. Nein nein … Hier mag es die DB gerne etwas genauer, der Zusatz

LOB (DATEI) STORE AS (TABLESPACE MYSPACE)

wirkt hier nämlich ware Wunder. Ohne diesen legt die olle DB das Ding die BLOBs (und nur diese) im Default-Tablespace ab. Das kann zu Vewirrungen führen, muss es aber nicht (in meinem Falle schon). Ist das Kind in den Brunnen gefallen, sprich man hat die Tabelle schon befuellt und stellt das Desaster hinterher fest, hilft folgendes:

ALTER TABLE BLOB_TABLE
MOVE LOB(DATEI) STORE AS (TABLESPACE MYSPACE)


Hier gilt allerdings: Genügend Zeit, Kaffee usw. mitbringen, je nach Tabellengröße kann das dauern (muss es aber nicht) 😉

Nov 27

Es geht bergab. Der Beginn des Herbstcrashes, oder nur ein durchatmen ?? Waren die Analysten heute morgen noch größtenteils positiv gestimmt, so geht ging es heute satte 1,77 % runter mit dem DAX. Wird Zeit sich mal Gedanken über das shorten zu machen.

Trin u. Tick verheissen nichts gutes….

TrinTick
Und der DAX selbst macht auch nicht gerade den freundlichsten Eindruck…

screenshot2.jpeg

Nov 27

Wie war das mit dem sparen der Kirchensteuer noch gleich… Ich muss da noch einmal drüber nachdenken. Erst recht nach diesem Heise-Artikel. Das mit den Killerspielen berührt mich ja nicht wirklich, ich glaube das einzige Computerspiel, welches ich jemals gespielt habe hiess zu Windowszeiten Solitär, oder so. Aber der Herr Huber, seines Zeichens Bischof (ev.) toppt alles was ich bisher gelesen habe. Man bilde sich selbst seine Meinung.

Nov 26

Von nun an gibt es, rechts in der Sidebar zum anklicken bzw. abonnieren, das aktuelle Mescheder Wetter auch als RSS-Feed zu beziehen.

Nov 25

Wer schon immer einmal wissen wollte welche Dateien seine Mac Applikation so anfasst/ändert/löscht, kann dies in Realtime mit dem fseventer tun. Interessant was da so alles passiert. Das Ding monitored so gut wie alles was im Dateisystem passiert.

screenshot1.jpeg

Nov 24

Das ist nett. Vorallem für Menschen wie mich, die schon nicht auf Syntaxhighlighting im VI verzichten können. Mit folgendem Kommando kann man sich den Bash-Prompt so richtig schön bunt färben:

PS1=“\[\033[0;39;40m-\[\033[1;36;40m(\033[0;31;40m\u@\h\
\033[0;39;40m:\033[0;36;40m\w\033[0;37;40m $\
\033[1;36;40m)\[\033[0;39;40m->\033[0;37;0m\] “

Sieht wild aus, tut aber. Zur Erklärung: \033[x;f;bm] das 033 leitet die Formatierung ein, da x gibt den Schrifttype (bold,italic,etc.), das f gibt die Schriftfarbe und das b die backgroundfarbe an.

X-Typen: deafult 0, bold 1, n.bold 22, underlined 4, n.underlined 24, blink 5, n. blink 25, invert 7, n. invert

F-Farben: schwarz 30, rot 31, grün 32, gelb 33, blau 34, magenta 35, cyan 36, weiß 37.
B-Farben: schwarz 40, rot 41, grün 42, geld 43, blau 44, magenta 45, cyan 46, weiß 47.

Und so siehts aus, wenns fertig ist:

screenshot.jpeg

Nov 22

Mit kannel kann man eine eigene WAP-Gateway bauen. WAP ist allerdings schon etwas länger out. Interessanter ist da schon das SMS-Feature, welches Kannel mitbringt. Ich denke da an eine Erweiterung meiner „SMS-Leinwand„. Kannel kann da wohl etwas mehr als gnokii (Bei dem Namen muss ich immer an diese ekeligen Halbrunden Nudeln denken – weiss auch nicht wieso)

Nov 22

Warum stellen die Lehrbuchverlage eigentlich Ihre Lernsoftware grundsätzlich nur für Windows zur Verfügung ? Ich meine, ein Kind schon von vornherein mit dieser Grausamkeit namens „Windows“ zu konfrontieren, kann doch nicht gut für die Entwicklung sein ? Also ich habe 1985 meinen ersten Rechnermässigen Kontakt mit einem Schneider CPC464 (ja, der mit der Datasette und dem Grünmonitor) gehabt. Selbst dafür gab es damals „Lernprogramme“. Gefreut hätte ich mich jetzt über eine Software für den Mac. Gibt es da eigentlich was ?

Nov 22

…die Post ist da, oder auch nicht.
Die Beamten im Mescheder Postamt scheinen selbst nicht zu wissen, was Sie tun. Mein (Geschäfts-)partner hat bei einem Versandhaus eine Bestellung aufgegeben, und als Empfängeradresse pflichtbewusst die Firmenadresse angegeben.
So weit, so gut, wären wir nicht beide heute den ganzen Tag ausser Haus gewesen. Heute Abend, als ich ins Büro kam, lag dort also das rote Erinnerungskärtchen der DPAG für besagte Bestellung. Ich also ab zur Post, um das Päckchen zu holen. Da sagt mir dieser Beamte, dass er mir das Paket nicht aushändigen könne, weil ich ja gar nicht besagter Partner wäre. (Das Paket war nicht mit dem Vermerk „eigenhändig“ o.ä. versehen) Das auf dem Abholschein die Firmenadresse, die Deckungsgleich mit der die in meinem Personalausweis ist, steht, hat den Beamten auch nicht glücklich gemacht.
Wie ich denn nun an mein/unserer Paket kommen würde, habe ich dann gefragt. „Tja, das kann ich Ihnen auch nicht beantworten“ meinte der Pestmann. Ich bekam dann allerdings noch einen heissen Tip mit auf die Reise: Wenn mein Partner oder unsereins morgen an der Adresse anzutreffen wären, ja dann ginge das. O-Ton des gestressten Beamten: „Unsere Zusteller haben da andere Möglichkeiten“. Da verstehe noch jemand die Logik der Deutschen Post. Merke: Demnächst via UPS oder sonstwas liefern lassen.

Nov 21

Der InternetExploder ist schon ein seltsames Stück „Software“ (sofern es den Titel „Software“ verdient hat). Heute hat mich die Anzeige eines PDFs inline in einem iframe zur Weissglut getrieben. Das Problem war folgendes: Das PDF liegt in der DB als BLOB vor, und sollte dynamisch mit dem passenden Content-Type ausgegeben werden. Die Ausgabe soll „inline“, also ohne eigenen Acrobat-Reader, direkt in der HTML-Seite eingebettet sein. Was im Firefox noch anstandslos funktionierte, wurde im InternetExplörrer zur Tortour. Der wollte einfach nicht ! Nach lange Suche bin ich dann auf des Rätsels Lösung gekommen. Der IE fordert zwar explizit gzipped Content an, aber das IE-Acrobat-Plugin verschluckt sich richtig schön an einem gzipped-PDF. Des Rätsels Lösung ist also PDFs grundsätzlich als unkomprimierten Stream auszugeben, ohne gzip und so. Dann klappt es auch mit dem IntermettbrötchenExplorer. Da bleib ich doch beim Firefox…

Nov 21

Denjenigen die keine Lust mehr auf „Bullshit“-Bingo haben, sei folgendes ans Herz gelegt. Der Bullshit-Protector (ist anscheinend „openSource“)

BB

Nov 20

Genug gesucht für heute…

Von Perl aus Binaries in die Oracle zu packen klingt erstmal unspektakulär. Denkste ! Leider sind die gesamten „ora_types“ in Perl nicht definiert, sodaß man hier mit {ora_type => 113} beim binden arbeiten muss. Wenn man es weiss, kein Problem. Wenn nicht, dann kostet das knappe 2h es herauszubekommen. ARGS !!! und dabei gibt es doch asktom. Quasi der Metalink für Arme Leute 😉

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