Nov 22

…die Post ist da, oder auch nicht.
Die Beamten im Mescheder Postamt scheinen selbst nicht zu wissen, was Sie tun. Mein (Geschäfts-)partner hat bei einem Versandhaus eine Bestellung aufgegeben, und als Empfängeradresse pflichtbewusst die Firmenadresse angegeben.
So weit, so gut, wären wir nicht beide heute den ganzen Tag ausser Haus gewesen. Heute Abend, als ich ins Büro kam, lag dort also das rote Erinnerungskärtchen der DPAG für besagte Bestellung. Ich also ab zur Post, um das Päckchen zu holen. Da sagt mir dieser Beamte, dass er mir das Paket nicht aushändigen könne, weil ich ja gar nicht besagter Partner wäre. (Das Paket war nicht mit dem Vermerk „eigenhändig“ o.ä. versehen) Das auf dem Abholschein die Firmenadresse, die Deckungsgleich mit der die in meinem Personalausweis ist, steht, hat den Beamten auch nicht glücklich gemacht.
Wie ich denn nun an mein/unserer Paket kommen würde, habe ich dann gefragt. „Tja, das kann ich Ihnen auch nicht beantworten“ meinte der Pestmann. Ich bekam dann allerdings noch einen heissen Tip mit auf die Reise: Wenn mein Partner oder unsereins morgen an der Adresse anzutreffen wären, ja dann ginge das. O-Ton des gestressten Beamten: „Unsere Zusteller haben da andere Möglichkeiten“. Da verstehe noch jemand die Logik der Deutschen Post. Merke: Demnächst via UPS oder sonstwas liefern lassen.

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