Jan 25

Als Richard Dean Anderson Fan (Ja, ich gebe es zu – MacGyver und Stargate habe ich immer gern geschaut), darf ich euch das nicht vorenthalten. Meiner Meinung nach: Das ultimative Multitool. (Mensch, womit man alles Geld verdienen kann … tss)

Leider ist auf dem Fundstück kein Preisschild zu finden – würd mich aber doch mal interessieren.

Jan 23

Angenommen man möchte unter Linux ein Script / Programm abfeuern lassen, sobald ein File in einem Directory abgelegt wird. Wenn man z.B. ein Spoolverzeichnis bauen will, könnte das recht hilfreich sein.
Die Lösung bieten die „inotify-tools“. Flux per „apt-get install inotify-tools“ installiert, verfügt man anschliessend über zwei Programme, mit den hübschen Namen inotifywait und inotifywatch.
Diese sind gemäss manpage zu bedienen. Hier ein kleines Beispiel:

Situation: Sobald Im Directory „/spool“ eine Datei abgelegt und final geschlossen wird, soll ein kleines Perl-Script aufgerufen werden, dass die Datei verarbeitet. Als Parameter sollen dem Script das Directory sowie die Datei zur Verfügung gestellt werden.
So gehts:

#!/bin/sh
inotifywait -mrq -e close_write /spool/ –format ‚%w %f‘ |while read dir file; do
./perlscript.pl ${dir} ${file}
done

Hier eine Erklärung der, im Beispiel benutzten, Schalter / Variablen:
-m = Monitored das Directorie kontinuierlich – ohne den Schalter hört inotifywatch nach dem ersten „Trigger“ auf zu laufen
-r = Subdirectories sollen auch gemonitored werden
-q = Das Tool soll „Quiet“ laufen – also keinerlei unnötiges „gedöns“ ausgeben

%w = Filename mit Directory
%f = Filename

Viel Spass damit

[Update]: Leider funktioniert das ganze nicht mit Directories auf die ein Samba-Share gemounted wurde…

Jan 21

Tja, da habe ich so eine antike PCI-Grafikkarte mit S3 Chipsatz von ATI ausgegraben, und Debian Etch wollte den XServer partout nicht starten. Was tun ??
Ziemlich simpel: Aus alten Zeiten kannte ich noch das Tool „xf86config“ – das scheint allerdings der Vergangenheit anzugehören.
Heutzutage macht man das mit „dpkg-reconfigure xserver-xorg“. Etwas komplexer vom Aufruf, aber um so angenehmer in der Bedienung. Damit kann man dann auch (fast) jeder Uralt-GraKa wieder Leben einhauchen…

Jan 04

Wie ich die Tage schmerzvoll erfahren musste, heisst die Mehrzahl von Status, Status (ja richtig – selbes Wort – nur andere Betonung). Betont wird der Plural dann auf dem „u“ – also Statuuus 😉
Warum und wieso der Otto-Normal-Mensch dazu Stati sagt, entzieht sich meiner Kenntniss.

Scheint aber dasselbe Thema zu sein wie mit dem Wörtchen (der Programmiersprache) Perl. Das wird nämlich genauso ausgesprochen wie man es liest – also Perl und nicht Pöhrl.

Jan 01

Ich wünsche allen Leser/innen ein frohes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2008.
Mögen eure Wünsche in Erfüllung gehen.

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