Feb 20

Das ist wirklich bitter. Habe mich gerade gewundert wieso ca. 4 GB RAM auf meinem MacPro belegt sind, obwohl lediglich Mail.App, Firefox und ein Remotedesktop liefen.
Zuerst hatte ich den Firefox im Verdacht. Ein Blick auf top brachte dann jedoch Licht ins Dunkel: Ca. 1,8 GB (Ja GB für Gigabyte) RAM waren durch den RemotedesktopClient (übrigens Version 2.0) belegt.
Mann, da kann ich 3 x Windows unter Parallels für starten 😉

Kennt jemand einen anderen gute RDP-Client für den Mac ? Bitte nicht CoRD, der kommt leider mit Fullscreen auf einem Multiscreensystem nicht klar. Ich suche was simpeles, schnelles und was ohne Memory Leaks…

Update (13.09.2010): Durch einen Hinweis aus der Leserschaft bin ich auf einen netten Vergleichschart hingewiesen worden. Hier stehen noch ein paar andere Clients zur Auswahl (Danke, Amy!)

Feb 12

So, von nun an läuft dieses Blog auf einer Debian-XEN DomU. Sollte die Seite heute noch nicht ganz so rund laufen, verzeiht mir. Schliesslich müssen die DNS-Einträge ja auch erstmal überall aktualisiert werden – gut Ding braucht weile. Auch bei einer 60Min. TTL für die Einträge.
Sollte jemandem etwas „komisches“ Auffallen -> Kommentare !

Feb 11

Wer schon immer mal überzeugende Argumente GEGEN php suchte, ist bei helmboldt.de richtig aufgehoben. Wusste garnicht das PHP soooo (!) gruselig ist…

gefunden bei roothausen.de

Update: Unter verplant.org gibt es einen objektiven Vergleich zwischen Perl und PHP – in jedem Falle Lesenswert

Feb 11

<zynik>

Eine Frage der Zeit bis die Bahn hinter den Airlines hinterherzieht. Es wird Zeit für mehr Transparenz – Alleine der Terrorabwehr halber

</zynik>

gefunden bei strcat

Feb 11

Seit Wochen kämpfe ich nun unter Etch, trotz Gigabit, mit einem extrem langsamen Samba – nun endlich der Durchbruch.
Doch zu Vorgeschichte:

Nach den üblichen Anpassungen in der smb.conf (TCP_NODELAY und der ganze Schnickschnack) war ich fast schon am verzweifeln. Die einzigen Effekte die ich bekam, manifestierten sich in einer schwankenden Transferrate (sofern das Directory Listing auf dem Mac überhaupt in annehmbarer Zeit angekommen war) – mal hoch, und mal wieder runter.

Heute morgen habe ich dann man mit mii-tool und ethtool herumgespielt und das Interface einfach mal auf 100MBit heruntergedreht. Ergebnis: Ein Rasend schnelles samba – aber eben nur auf 100MBit.

Abhilfe schafft ein neuerer Realteak Treiber, den man hier herunterladen kann. Sobald der installiert ist kann man Samba in voller Breite, d.h. wieder mit 1000BaseTX, geniessen. Herrlich !!!
Der original-Treiber, für die RTL8168 der bei etch dabei ist war folglich etwas buggy…
Aber nun läuft es ja.

PS: OSX Leopard hat mit Netzen und Samba auch so seine Problemchen. Eine Lösung des OSX-Problems gibt es bei MacOsXhints

Feb 08

1. Komisch…
2. Nie von gehört
3. Gestern ging es noch
4. Nun, das Programm muss hier und dort noch abgeändert werden
5. Wie kann das sein ?
6. Die Plattform/Maschine ist kaputt
7. Da hat wohl einer das OS geupdated
8. Der Anwender hat schon wieder einen Fehler gemacht.
9. Da stimmt was mit deinen Testdaten nicht
10. Das Modul habe ich nicht angefasst
11. Ja, das schaffe ich schon in der vorgegebenen Zeit
12. Du hattest die falsche Version zum testen
13. Oh, das ist ein Feature, kein Bug
14. Ich bin fast fertig
15. Sicher, nur noch ein paar änderungen…
16. Ich kann ja nicht alles testen
17. DIESES Programm kann DAS nicht
18. Ich dachte dass wäre schon gelöst…
19. Ich habe es schon fertig und es funktioniert – ist nur noch nicht getestet…
20. Irgendwer hat in meinem Code rumgepfuscht
21. Da muss ein Virus in der Applikation sein.

Passend dazu: Wie unterscheidet man Guten von schlechtem Code:

Antwort: Nach „What the fu..“s per Minute 😉

WTF per Minute

Feb 05

Situation:
Vorhanden ist ein durchkonfiguriertes Linux auf Platte z.B. ein Router.
Dummerweise wird die Hardware für etwas anderes benötigt, bzw. man möchte nicht die Platte ausbauen, und benötigt das Linux daher „portabel“.
Eine LiveCD a´la Knoppix kommt nicht in Frage, weil die viel zu viel Overhead mit sich bringt, zu bunt, und halt noch nicht angepasst ist.

Also was tun. Am schönsten wäre es, dass bereits laufende Linux auf einen Stick zu packen, und diesen einfach in die neue Hardware zu stecken. Soweit die Theorie. In der Praxis geht genau das wie folgt:

Man hangelt sich an diesem Tutorial entlang. An der stelle an der der Grub installiert werden soll, weicht man ein wenig ab. Bei mir hat folgendes Prima funktioniert:

(Vorrausgesetzt der Stick hat sda als dev und ist auf /mnt gemountet)

echo ’(hd0) /dev/sda’ > /mnt/boot/grub/device.map

grub-install –root-directory=/mnt /dev/sda

Des weiteren sollte man schauen dass nach dem rsyncen mit dem Original-Filesystem die /etc/fstab und die /boot/grub/menu.lst mit den korrekten Devices gefüllt sind.

Viel Spass mit dem „selbsgebauten“ Linux-USB-Stick

Feb 03

Wer schonmal versucht hat, via date oder ntp, in einer DomU unter XEN, die Uhrzeit neu zu setzen, wird ähnlich verzweifelt gewesen sein, wie ich es war. Die DomUs weigern sich nämlich strikt irgendwelche Zeiten entgegenzunehmen. Erst wenn man in der Dom0 die Zeit setzt, dann klappt es.

Wie es trotzdem geht ??
In der Dom0 folgendes Kommando absetzen (und am besten in ein Runlevel-Script legen):

echo 1 > /proc/sys/xen/independent_wallclock

Feb 02

Erstaunliche Dinge spielen sich in dem Dörfchen ab, in dem ich grossgeworden bin – ja, die Rede ist von Meschede, der Kreisstadt mit Profil(neurose). Diese kommt ganz klar in den Kommentaren zu diesem Artikel ans Tageslicht.
Amüsant was es da so zu lesen gibt. Wer das kleine Nest im Sauerland nicht kennt, bekommt hier ein gutes Bild von dem was sich dort so alles abspielt. Dadurch das der Zündstoff in den Kommentaren steckt, kann man die wertfreie Publicity nicht einmal der Presse zuschieben. Man darf auf den Ausgang gespannt sein.

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