Jun 26

Gehts noch ????

Jun 20

Mit bind geht das schon lange. Man hat 2 Netze, mit jeweils zwei unterschiedlichen Nameservern die die privaten Adressen im jeweiligen LAN auflösen. Will man jetzt, z.B. via VPN beide Nameserver aus den jeweiligen LANs nutzen, so konfiguriert man den bind für die jeweiligen Netze als forwarder (Jeweils für das Netz mit seinem Nameserver einen Eintrag). Ein Beispiel:

Gegeben seien ein LAN mit der Domäne Intranet1.de und dem Nameserver 192.168.0.222, und das LAN mit der Domain intranet2.de welches seinen DNS auf 10.0.0.222 liegen hat. Natürlich gibts noch einen öffentlichen Nameserver, der hat in unserem Beispiel die 212.121.212.111 als IP.

In der named.conf sieht das dann so aus:

options {
directory „/var/named“;
forwarders { 212.121.212.111;};
};

zone „intranet1.de“ in {
type forward;
forwarders {192.168.0.222; };
forward only;
};

zone „intranet2.de“ in {
type forward;
forwarders {10.0.0.222; };
forward only;
};

Beim Mac ist das viel simpler. Man lege ein Directory /etc/resolver an und lege dort einfach pro Zone ein File ab. In diesem Beispiel wäre das dann /etc/resolver/intranet1.de mit dem Inhalt „nameserver 192.168.0.222“ und eine zweite Datei mit /etc/resolver/intranet2.de mit Inhalt „nameserver 10.0.0.222“. Fertig. Dumm nur das das ganze nicht persistent ist. Nach dem Neustart ist alles weg. Nicht so wenn man sich die Dateien per Shellscript aus der /etc/rc.common erstellen lässt. Funktioniert prima und ist simpel.

Jun 02

Als merker (einer der klamotten, die man immer wieder nachschlagen muss).

Will man die Hardware Clock unter Linux setzen, nehme man hwclock. Syntax:

hwclock –set –date=“10/10/02 10:45:00″

Wobei das Datumsformat = „MM/DD/YY HH24:MI:SS“ ist.

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