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	<title>CC::Blog &#187; Netz</title>
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	<description>Nur ein weiteres kleines unbedeutendes Blog</description>
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		<title>SmartUPS on Fire</title>
		<link>http://ccblog.de/2011/12/06/smartups-on-fire/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 19:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Args. Was ein pfu. Doch von vorne:
Am Freitag letzter Woche ging es los. Meine gute SmartUPS 1500RM hatte auf einmal Hitzewellen. Woher die kamen ? Keine Ahnung. Entdeckt habe ich das ganze eher durch Zufall, da ich ab und an dann doch mal einen Blick ins cacti werfe. Da sah das ganze dann so ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p>Args. Was ein pfu. Doch von vorne:</p>
<p style="text-align: left;">Am Freitag letzter Woche ging es los. Meine gute SmartUPS 1500RM hatte auf einmal Hitzewellen. Woher die kamen ? Keine Ahnung. Entdeckt habe ich das ganze eher durch Zufall, da ich ab und an dann doch mal einen Blick ins cacti werfe. Da sah das ganze dann so aus:<a href="http://ccblog.de/wp-content/usv.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-474" title="usv cacti" src="http://ccblog.de/wp-content/usv-300x150.png" alt="Hitzewellen in der APC 1500 " width="300" height="150" /></a>Interessant in dem Zusammenhang: Die USV wirft erst einen Alert ab ca. 60 Grad Celsius. Meiner Meinung nach &#8211; die sollte sich später noch bestätigen &#8211; viel zu spät. Das Rack, indem sich die APC 1500 befindet, hat übrigens direkte Aussenbelüftung &#8211; im &#8220;Serverraum&#8221; waren es also die ganze Zeit über so um die 16 Grad. Bei den Peaks bin ich dann doch mal &#8216;runter gegangen und hab die Schranktür des Racks aufgemacht, und siehe da: Temp wieder normal.</p>
<p style="text-align: left;">Am Wochenende stand das gute Stück also erstmal unter Beobachtung. Wie man oben erkennt, war es jedoch ruhig. Pünktlich zum Wochenbeginn fing die USV dann aber wieder an zickig zu werden. Da mir dass ganze (wörtlich !) zu heiss wurde, habe ich mich dann entschlossen das Batterypack (ist in so einer Cartridge) zumindest abzuklemmen. Da die Notstromversorgung Hot (!)-Pluggable ist, also kein Problem.</p>
<p style="text-align: left;">Sofern die angeschlossenen Geräte in diesem Zustand (Batterien abgezogen / disconnected) noch laufen, sollte man es tunlichst unterlassen der USV den Strom zu klauen. Nicht nur, dass dann alles aus ist &#8211; das wäre zu einfach &#8211; man bekommt auch keinen Saft wieder auf die USV. Die lässt sich nämlich nur mit angepömpelten Akkus starten (FAIL !!).</p>
<p style="text-align: left;">Also erstmal Ersatzakkus bestellen. Aber € 520,- für &#8216;ne Cartridge (RBC24) mit 4 Moppedakkus ? Ja sind die wahnsinnig bei APC ? Das muss doch günstiger gehen. Geht es: Diverse Händler verkaufen die Akkus einzeln zum Stückpreis von € 20,- . Da die Akkus bisher noch nicht eingetroffen sind, spreche ich da noch keine Empfehlung aus <img src='http://ccblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;">Demontage:</p>
<p style="text-align: left;">Ansich nett gedacht. Frontblende der UPS entfernen, 4 Schrauben lösen und dann einfach die Cartridge mit den 4 Bleigelakkus rausziehen. Was aber tun, wenn die Dinger aufgequollen sind ? Mit Gewalt ziehen, hat geholfen. Hier das Resultat:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://ccblog.de/wp-content/ups2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-479" title="RBC24 Deformiert" src="http://ccblog.de/wp-content/ups2.jpg" alt="" width="640" height="478" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Nun &#8220;nur noch&#8221; die 4 Akkus aus der Blechwanne entfernen. Haha ! Kein Tutorial, keine versteckte Klammer mit der die Dinger da gehalten werden &#8211; nix. Fühlt sich an wie festgeklebt. So war es auch. Jeder Akku ist mit einem dusseligen doppelseitigem Klebestreifen an der Wanne festgeklebt. (2ter FAIL !!) Also auch hier wieder Gewalt anwenden, und die Dinger vorsichtig mit dem Schraubenzieher anhebeln &#8211; irgendwann kommen die von alleine <img src='http://ccblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Der Sicherheit halber, habe ich die Anschlüsse mal zusammengetaped, isoliert, und mit Nümmerchen versehen. Jeder Platz in der Aluwanne hat dann die korrespondierende Nummer bekommen. Jetzt heisst es warten auf die Ersatzlieferung, und hoffen das der Strom nicht ausfällt.</p>
<p style="text-align: left;">PS: Vor ca. 6 Jahren ist mir mal eine 750er Desktop-SmartUPS unterm Schreibtisch hochgegangen. War nicht lustig. Die musste ich mit dem Topflappen auf den Balkon befördern&#8230; Von daher: Wenn Euch die Akku-Temperatur (Internal Temperature bei APC) komisch vorkommt &#8211; lieber heute als morgen die Akkus wechseln.</p>
 <p><a href="http://ccblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=473&amp;md5=891048a819b62136857ba0ddfe638b67" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://ccblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>MACAdressen-GeoSuche</title>
		<link>http://ccblog.de/2011/06/16/macadressen-geosuche/</link>
		<comments>http://ccblog.de/2011/06/16/macadressen-geosuche/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 17:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[api]]></category>
		<category><![CDATA[Geolocation]]></category>
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		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Macadresse]]></category>
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		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessant. Wenn man bei eBay oder sonstwo einen Accesspoint schiesst, hat man gute Chancen anhand der WLAN-Mac-Adresse herauszufinden, wo genau der vorher stand. Nämlich via: http://samy.pl/androidmap/

Wie's funktioniert ?

Google's Android logged den lieben langen Tag sämtliche WLAN-Geräte im Umkreis mit und schickt die MAC-Adresse angereichert um die Geo-Koordinaten an google. Da ist natürlich mächtig was ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p>Interessant. Wenn man bei eBay oder sonstwo einen Accesspoint schiesst, hat man gute Chancen anhand der WLAN-Mac-Adresse herauszufinden, wo genau der vorher stand. Nämlich via: <a href="http://samy.pl/androidmap/" target="_blank">http://samy.pl/androidmap/</a></p>
<p>Wie&#8217;s funktioniert ?</p>
<p>Google&#8217;s Android logged den lieben langen Tag <span style="text-decoration: underline;">sämtliche</span> WLAN-Geräte im Umkreis mit und schickt die MAC-Adresse angereichert um die Geo-Koordinaten an <a href="http://www.google.com" target="_blank">google</a>. Da ist natürlich mächtig was zusammengekommen. Da Google den schlimmbimm als API anbietet, kann man also jetzt Rückwärts, sofern MAC-Addresse bekannt, schauen wo das Ding steht&#8230;</p>
<p>Für die &#8220;nicht-techies&#8221;: Jedes WLAN-Gerät (und auch sonstige &#8220;Netz&#8221;geräte) hat eine Mac-Adresse, nicht nur Apple-Produkte *g*</p>
<p>Da gehen sie also hin, unsere Daten&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fotosuchmaschine / Rückwärts</title>
		<link>http://ccblog.de/2010/08/27/fotosuchmaschine-ruckwarts/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 10:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Canon DSLR]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>
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		<category><![CDATA[Lizenz]]></category>
		<category><![CDATA[Rückwärtssuche]]></category>
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		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine etwas andere Suchmaschine ist TinyEye. Man lädt ein Foto hoch (oder gibt den Link zu selbigem an), und TinyEye sagt einem dann, wo genau dieses Bild noch auftaucht. Um mal eben zu checken, ob sich jemand mit fremden Fotos schmückt (Gerade in den Printmedien sehr beliebt - ich sag nur "Quelle: Internet") eignet ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p>Eine etwas andere Suchmaschine ist <a href="http://www.tineye.com/">TinyEye</a>. Man lädt ein Foto hoch (oder gibt den Link zu selbigem an), und TinyEye sagt einem dann, wo genau dieses Bild noch auftaucht. Um mal eben zu checken, ob sich jemand mit fremden Fotos schmückt (Gerade in den Printmedien sehr beliebt &#8211; ich sag nur &#8220;Quelle: Internet&#8221;) eignet sich das Ding prima. Ca. 1,7Mrd. Bilder sind dort indiziert. Als Sahnehäubchen kann man tinyeye auch via REST-API ansprechen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>XP Installieren aber CDROM Kaputt und kein USB boot möglich&#8230;</title>
		<link>http://ccblog.de/2010/01/31/xp-installieren-aber-cdrom-kaputt-und-kein-usb-boot-moglich/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 19:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[NetBoot]]></category>
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		<category><![CDATA[windows]]></category>
		<category><![CDATA[XP]]></category>

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		<description><![CDATA[...für diese Zwecke haben sich die Redmonder Sadisten was ganz besonderes ausgedacht. Den RIS (Remote Installation Service).

Kurzbeschreibung:

	- Per DHCP wird dem Opfer eine IP zugewiesen und mitgeteilt das er doch bitte via PXE (Netboot) booten solle
	Ein TFTP Server hält dem Opfer-PC dann eine speziell präparierte WinXP-Installations-CD unter die Nase
	Von dieser muss das Opfer nun, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p>&#8230;für diese Zwecke haben sich die Redmonder Sadisten was ganz besonderes ausgedacht. Den RIS (Remote Installation Service).</p>
<p>Kurzbeschreibung:</p>
<ul>
<li>- Per DHCP wird dem Opfer eine IP zugewiesen und mitgeteilt das er doch bitte via PXE (Netboot) booten solle</li>
<li>Ein TFTP Server hält dem Opfer-PC dann eine speziell präparierte WinXP-Installations-CD unter die Nase</li>
<li>Von dieser muss das Opfer nun, ob es will oder nicht, booten, um anschliessend&#8230;</li>
<li>&#8230; per SMB/CIFS das Elend (Win$uxx XPerience) zu installieren.</li>
</ul>
<p>So weit die Theorie. Die Praxis sieht wie üblich bei KleinShit etwas anders aus. Weiterführende Informationen gibt Ihnen Ihr Psychiater, oder dieser <a href="http://www.aerospacesoftware.com/ris-howto.html">Link</a> hier&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Thickbox und der Intermettbroetchen Exploder</title>
		<link>http://ccblog.de/2010/01/09/thickbox-und-der-intermettbroetchen-exploder/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 13:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>
		<category><![CDATA[hotfix]]></category>
		<category><![CDATA[IE6]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer 6]]></category>
		<category><![CDATA[marginleft]]></category>
		<category><![CDATA[Thickbox]]></category>
		<category><![CDATA[tp_position]]></category>

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		<description><![CDATA[Args !

Die Thickbox Library als solches ist ganz nett. Mit Hilfe des Frameworks, welches auf jquery aufsetzt, kann man wunderbare Layer-PopUps basteln (Ja, die braucht man auch schonmal ausserhalb der Werbebanner-Welt). Das Ding ist ziemlich ausgereift, und beisst sich auch nicht mit meinem CGI::Ajax Modul. Einzig der Superbrowser aus Redmond in der Version 6 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p>Args !</p>
<p>Die <a href="http://jquery.com/demo/thickbox/" target="_blank">Thickbox</a> Library als solches ist ganz nett. Mit Hilfe des Frameworks, welches auf <a href="http://jquery.com/" target="_blank">jquery</a> aufsetzt, kann man wunderbare Layer-PopUps basteln (Ja, die braucht man auch schonmal ausserhalb der Werbebanner-Welt). Das Ding ist ziemlich ausgereift, und beisst sich auch nicht mit meinem CGI::Ajax Modul. Einzig der Superbrowser aus Redmond in der Version 6 (InternetEplorer 6 / IE6) macht, wie könnte es anders sein, Probleme !</p>
<p>Das Handling von Seitenbreite und Seitenhöhe dieser Browserwurst kommt nämlich bei dynamisch nachgeladenen Bildchen durcheinander. Soll heissen: Ist die Seite nach dem Laden eines img&#8217;s Breiter als vorher, dann behält der Internet Exploder 6 stur die alte Seitenbreite. Da nun Thickbox die PopUps aber immer mittig platzieren will (Mitte = Seitenbreite / 2) passt hier nun garnichts mehr.</p>
<p>Wenn man in der Thickbox.js die Funktion tb_position durch folgendes, mühsam erarbeitetes, Stückchen Kot ersetzt, dann klappts auch mit dem Internet Exploiter&#8230;</p>
<p><code><br />
function tb_position() {<br />
var scrolledX = $(document).scrollLeft()<br />
if ( !(jQuery.browser.msie6)) { // take away IE6<br />
$("#TB_window").css({marginTop: '-' + parseInt((TB_HEIGHT / 2),10) + 'px'});<br />
$("#TB_window").css({marginLeft: '-' + parseInt(( (TB_WIDTH) / 2),10) + 'px', width: TB_WIDTH + 'px'});<br />
} else { // Krankheit aus Redmond !!! Friss dieses:<br />
$("#TB_window").css({marginLeft:  parseInt(( (-1)*(TB_WIDTH) / 2)+scrolledX,10) + 'px', width: TB_WIDTH + 'px'});<br />
}<br />
}<br />
</code></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Inline-Attachments und Anhängen&#8230;</title>
		<link>http://ccblog.de/2010/01/07/von-inline-attachments-und-anhangen/</link>
		<comments>http://ccblog.de/2010/01/07/von-inline-attachments-und-anhangen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 19:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>
		<category><![CDATA[Attachment]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Disposition]]></category>
		<category><![CDATA[header]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[HTTP]]></category>
		<category><![CDATA[RFC 2231]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich gerade mal wieder mit den Eigenarten des Internetexploders am kämpfen bin, ist dieses Dokument recht interessant. Erschreckend, dass kein einziger (!) Browser die Content-Disposition - Typen korrekt nach RFC interpretiert.

Jeder, der schonmal fluchenderweise versucht hat Anhänge, via Webserver, mit selbstgebautem Header auszuliefern, weiss worum es hier geht.

Interessant wäre doch ein derartiger Test ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p>Da ich gerade mal wieder mit den Eigenarten des Internetexploders am kämpfen bin, ist <a href="http://greenbytes.de/tech/tc2231/" target="_blank">dieses</a> Dokument recht interessant. Erschreckend, dass kein einziger (!) Browser die Content-Disposition &#8211; Typen korrekt nach RFC interpretiert.</p>
<p>Jeder, der schonmal fluchenderweise versucht hat Anhänge, via Webserver, mit selbstgebautem Header auszuliefern, weiss worum es hier geht.</p>
<p>Interessant wäre doch ein derartiger Test auch mal mit &#8220;CacheControl&#8221;, &#8220;Cache-Control&#8221;, und wer weiss wieviel Varianten es davon noch gibt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Lass mich das für dich googeln</title>
		<link>http://ccblog.de/2010/01/03/lass-mich-das-fur-dich-googeln/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 14:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[DAU]]></category>
		<category><![CDATA[finden]]></category>
		<category><![CDATA[google für DAUs]]></category>
		<category><![CDATA[suchen]]></category>

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		<description><![CDATA[... für Menschen denen selbst das Benutzen von Google zu kompliziert ist. Frage eingeben, Link kopieren, und beim nächsten mal kommen garantiert keine Fragen mehr :-)

Guckst Du hier: http://lmgtfy.com/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p>&#8230; für Menschen denen selbst das Benutzen von Google zu kompliziert ist. Frage eingeben, Link kopieren, und beim nächsten mal kommen garantiert keine Fragen mehr <img src='http://ccblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Guckst Du hier: <a href="http://lmgtfy.com/" target="_blank">http://lmgtfy.com/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unitymedia / Scientific Atlanta und SNMP</title>
		<link>http://ccblog.de/2010/01/03/unitymedia-scientific-atlanta-und-snmp/</link>
		<comments>http://ccblog.de/2010/01/03/unitymedia-scientific-atlanta-und-snmp/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 08:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[192.168.100.1]]></category>
		<category><![CDATA[Cacti]]></category>
		<category><![CDATA[Kabelmodem]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Atlanta]]></category>
		<category><![CDATA[SNMP]]></category>
		<category><![CDATA[Unitymedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Schade, bis vor ein paar Wochen konnte ich das KabelModem von Unitymedia noch per snmp auslesen und den Traffic dann per CACTI visualisieren. Anscheinend hat Unitymedia den SNMP-Port nach innen hin dichtgemacht...

Ansonsten könnte ich mir das nicht erklären:

router:~# snmpwalk -Os -c public -v 1 192.168.100.1
Timeout: No Response from 192.168.100.1
router:~# curl 192.168.100.1

Scientific-Atlanta Cable Modem

router:~#
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p>Schade, bis vor ein paar Wochen konnte ich das KabelModem von Unitymedia noch per snmp auslesen und den Traffic dann per CACTI visualisieren. Anscheinend hat Unitymedia den SNMP-Port nach innen hin dichtgemacht&#8230;</p>
<p>Ansonsten könnte ich mir das nicht erklären:<br />
<code><br />
router:~# snmpwalk -Os -c public -v 1 192.168.100.1<br />
Timeout: No Response from 192.168.100.1<br />
router:~# curl 192.168.100.1<br />
[...]<br />
Scientific-Atlanta Cable Modem<br />
[...]<br />
router:~#<br />
</code></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>URL Rewriting mit dem Squid</title>
		<link>http://ccblog.de/2009/12/29/url-rewriting-mit-dem-squid/</link>
		<comments>http://ccblog.de/2009/12/29/url-rewriting-mit-dem-squid/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 10:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[GD]]></category>
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		<category><![CDATA[webserver]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufmerksam geworden durch diesen Artikel, mit dem ueber den Proxy geholte Webseiten (genauer gesagt werden alle Images einmal um 180 Grad gedreht) on the Fly manipuliert werden habe ich mir das ganze mal näher angesehen und optimiert.

Vorweg schonmal das Ergebnis (funktioniert TRANSPARENT mit allen JPGs, GIFs und PNGs). Transparent bedeutet in diesem Falle, dass ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p>Aufmerksam geworden durch <a href="http://nefarius.darkhosters.net/linux:netzwerkspielereien_mit_sniffing" target="_blank">diesen Artikel</a>, mit dem ueber den Proxy geholte Webseiten (genauer gesagt werden alle Images einmal um 180 Grad gedreht) on the Fly manipuliert werden habe ich mir das ganze mal näher angesehen und optimiert.</p>
<p>Vorweg schonmal das Ergebnis (funktioniert TRANSPARENT mit allen JPGs, GIFs und PNGs). Transparent bedeutet in diesem Falle, dass der Anwender in keinerlei Weise mitbekommt, dass es sich hier um ein manipliertes Bild handelt. Die Requests werden quasi 1:1 durchgeleitet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="../wp-content/Bildschirmfoto-2009-12-29-um-11.07.32.png"><img class="aligncenter" title="Bildschirmfoto 2009-12-29 um 11.07.32" src="../wp-content/Bildschirmfoto-2009-12-29-um-11.07.32-300x127.png" alt="" width="300" height="127" /></a></p>
<p>Wor moechten also alle Bilder, die aus dem LAN via Proxy angefordert werden, einmal um 180 Grad drehen. Folgende Ausgangssituation:</p>
<ul>
<li>Transparenter Squid auf einem Router</li>
<li>Webserver auf einem etwas dickeren Rechner im LAN</li>
</ul>
<p>in /etc/squid/squid.conf folgende Zeile einfügen:<br />
<code><br />
url_rewrite_program /usr/bin/updwn.pl<br />
url_rewrite_children 5<br />
</code><br />
Das File /usr/bin/updwn.pl sollte wie folgt aussehen:<br />
<code><br />
#!/usr/bin/perl<br />
# Runs as proxy:proxy<br />
# input - siehe unten (Array params)<br />
# output - URL - transparent *invisble to Enduser <img src='http://ccblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  *<br />
$|=1;<br />
while (&lt;&gt;) {<br />
chomp $_;<br />
@params=split(/ /,$_);<br />
# 0 = Request URL<br />
# 1 = Requesting IP/-<br />
# 2 = -<br />
# 3 = Request Method<br />
# 4 = myip= ?<br />
# 5 = myport = ?<br />
$url=$params[0];<br />
if (!($params[1]=~/192\.168\.60\.200/)) { # Nicht rekursiv aufrufen (Boese !!)<br />
$url='http://192.168.60.200/ppics/updwn.pl?u='.$url if ( ($url=~/gif/i) || ($url=~/jpg/i) || ($url=~/jpeg/i) || ($url=~/png/i));<br />
}<br />
print $url."\n";<br />
$count++;<br />
}<br />
</code><br />
Wobei die 192.168.60.200 durch die IP des eigenen Webserver zu ersetzen waere. Die eigentliche &#8220;Magie&#8221; findet naemlich jetzt im updwn.pl auf dem Webserver statt. Das Ding benutzt, im gegensatz zu dem File, welches in dem Artikel beschrieben wurde, direkt die GD-Library und ruft keinerlei Executables mehr auf. Damit ist das Script ein wenig performanter</p>
<p>Hier der Inhalt von /var/www/ppics/updwn.pl:<br />
<code><br />
use CGI qw/:standard/;<br />
use LWP::UserAgent;<br />
use GD;<br />
binmode STDOUT;</code></p>
<p>$|=1;<br />
my $url=param(&#8220;u&#8221;);</p>
<p>chomp $url;<br />
my $ctype=&#8221;;<br />
my $content=&#8221;;<br />
get_content($url,\$ctype,\$content);<br />
rotate(\$content,\$ctype) if ($ctype=~/image/i);<br />
print &#8220;Content-Type: &#8220;.$ctype.&#8221;\n\n&#8221;;<br />
print $content;<br />
print &#8220;\n&#8211;magicalboundarystring\n&#8221; if ($ctype=~m/image/);</p>
<p>sub get_content {<br />
my ($url,$ref_ctype,$ref_content)=@_;<br />
my $ua = LWP::UserAgent-&gt;new;<br />
$ua-&gt;agent(&#8220;MyApp/0.1 &#8220;);<br />
my $req = HTTP::Request-&gt;new(GET =&gt; $url);<br />
my $res = $ua-&gt;request($req);<br />
$$ref_ctype=$res-&gt;content_type;<br />
$$ref_content=$res-&gt;content;<br />
}</p>
<p>sub rotate {<br />
my ($ref_content,$ref_header)=@_;<br />
my $image=undef;<br />
$image=newFromPngData GD::Image($$ref_content) if ($$ref_header=~/png/i);<br />
$image=newFromJpegData GD::Image($$ref_content) if ($$ref_header=~/jpeg/i);<br />
$image=newFromGifData GD::Image($$ref_content) if ($$ref_header=~/gif/i);<br />
$image-&gt;rotate180();<br />
$$ref_header=&#8217;image/png&#8217;;<br />
$$ref_content=$image-&gt;png();<br />
}<br />
Wichtig: Die URL sollte nicht aus dem Internet erreichbar sein. Ansonsten hat man einen selbstgebastelten offenen Proxy&#8230;</p>
<p>Mithilfe der Parameter des Files /usr/bin/updwn.pl kann man sich jetzt sogar lustige ACLs bauen. (Rotiere nur fuer bestimmte IP&#8217;s oder fuer bestimmte URLs, etc&#8230;) Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Suspekte Referrers</title>
		<link>http://ccblog.de/2009/01/10/suspekte-referrers/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 06:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer soetwas in seinen Access Logs als Refrerrer sieht kann sich wundern, muss er aber nicht :-)


http://127.0.0.1:4664/preview?event...


Der Referrer kommt naemlich von der Google-Desktop Suche. Also: Wieder schlauer geworden :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p>Wer soetwas in seinen Access Logs als Refrerrer sieht kann sich wundern, muss er aber nicht <img src='http://ccblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><code></p>
<p>http://127.0.0.1:4664/preview?event...</p>
<p></code></p>
<p>Der Referrer kommt naemlich von der Google-Desktop Suche. Also: Wieder schlauer geworden <img src='http://ccblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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